Im Moment muss ich leider auf dem Bauch schlafen und Nadu und Tower tun höllisch weh, weil ich immer noch die roten Striemen vom Auspeitschen auf meinem Po habe und Kleider darf ich während 5 Fingern auch nicht tragen. Mein Herr war furchtbar wütend auf mich und ich habe Schande über ihn gebracht und das nächste Mal würde er sich eine viel schlimmere Strafe überlegen, hat er gesagt und er hat dabei vielsagend in die Richtung des Tarnturmes geblickt.
Dabei war alles nur ein kleines Missverständniss und ich habe es nur gut gemeint und eigentlich ist niemandem was richtig Schlimmes passiert. Naja, jetzt haben wir vielleicht ein paar Urts mehr in den Lagerhäusern, also vierbeinige meine ich, aber dort hats ja immer Urts.
Es war so: Mein Herr hatte mir befohlen, mich nützlich zu machen auf dem Markt und dabei meine Ohren offen zu halten und ihm dann später alles zu sagen, was ich gehört habe. Auf eine kleine Sklavin achtet ja niemand und die Leute sagen Dinge, die sie nicht sagen, wenn er dabei ist, weil er ja der Hafenprätor ist.
Ich lungerte also auf dem Markt am Hafen herum, als mich der dürre Händler beim Gewürzstand zu sich winkte. Ich ging zu ihm hin und er stand da in seinem Markstand, die Hände in seinem Gewand versteckt, wie er es immer tut und sagte: "Du bist doch die Sklavin des Prätors?" Ich nickte und daraufhin sagte er: "Der Tavernenwirt und die Herbergenwirtin haben je einen Sack dieses Gewürzes da links vor dem Stand bestellt. Bring es zu ihnen!" Ich nickte und sagte, ja Herr, ich mache das gleich. Da waren Säcke mit Gewürzen links und rechts vor dem Stand und ich nahm einen der Säcke links vor mir und hob ihn auf meine Schultern, weil er ziemlich schwer war. Dann trug ich den Sack langsam in die Stadt hinein, in die Richtung der Herberge und keuchte ziemlich, weil er war wirklich schwer. In der Herberge setzte ich den Sack ab und ging in den Hafen zurück, um dort den zweiten Sack aufzuladen. Alle anderen Säcke vor dem Stand waren unterdessen verschwunden und ich nahm den letzten Sack und brachte ihn ihn die Taverne.
Dort war eine der Pagaschlampen des Wirtes und sie war im Tanzkreis und übte ihre Tänze und ich sah ihr neidvoll zu, weil ich auch lieber getanzt hätte als schwere Säcke zu schleppen. Sie hörte aber sofort auf damit und half mir, den Sack am richtigen Ort hinzustellen. Den richtigen Ort gibts zwar nicht, sagte sie, weil es ist egal, wo wir den Sack hinstellen, für den mürrischen Wirt wird es sowieso der falsche Ort sein.
Der Sack hatte einen kleinen Riss und das Gewürz schimmerte gelb heraus. Neugierig leckte ich meinen Finger ab, steckte ihn in den Sack und schob ihn dann in meinen Mund, um das Gewürz zu probieren. Das hätte ich besser nicht tun sollen! Das Gewürz brannte wie ein schreckliches Feuer in meinem Mund, ich röchelte und das Wasser schoss in meine Augen und ich rannte schnell zum Wasserfass und steckte meinen Kopf hinein. Das half aber erst nach einer langen Zeit etwas und mein Kopf blieb noch eine ganze Weile rot und ich musste dauernd husten.
Die Pagaschlampe sah mich entsetzt an und fragte: "Scharf?" und ich nickte heftig und als ich wieder sprechen konnte, da riet ich ihr, von diesem Gewürz nur sehr, sehr wenig zu nehmen. Sie hatte ja selber gesehen, wie scharf es war und sie sagte, das werde sie tun. Dann ging sie in die Küche, weil sie noch den Fisch für das Abendessen machen musste und ich dachte, so wie der Fisch meistens riecht hier, da kann ein bisschen scharfes Gewürz daran sicher nicht schaden.
Ich blieb in der Taverne zurück und schaute ab und zu nachdenklich auf den Gewürzsack, weil mir das langsam irgendwie nicht mehr so geheuer vorkam. Dann kam der Hauptmann der Tarnsöldner rein und nachdem ich ihm sein Abendessen serviert hatte - Paga ohne alles - fragte ich ihn, ob ich ihn was fragen dürfe. Er nickte etwas erstaunt und ich fragte ihn, ob links manchmal auch rechts sein könnte, zum Beispiel wenn ein Herr hinter irgendwas steht und eine Sklavin vor dem irgendetwas. Er runzelte die Stirne und befahl mir, die ganze Geschichte zu erzählen. Das tat ich dann und er sprang daraufhin fluchend auf und ging zum Gewürzsack und ich sagte, pass auf , Herr, sehr scharf! Er hörte aber nicht auf mich und probierte auch ein bisschen von dem Gewürz und dann lief er abwechseln rot und weiss an und schnappte nach Luft und machte einen Satz zum Gestell und stopfte sich Brot in den Mund, soviel da nur reinpasste. Als er wieder etwas sprechen konnte, haute er mir eine runter und brüllte mich fürchterlich an, ob ich überhaupt wisse, was ich gemacht habe. Ich kniete mich schnell nieder und schüttelte den Kopf und dann stellte sich heraus, dass dieses besonders scharfe Gewürz da in den Lagerhallen gestreut werden sollte, um die Urts dort zu verjagen.
Als der Herr fertiggebrüllt hatte, befahl er mir, sofort auf den Markt zu gehen und dort das Gewürz auszutauschen. Ich nickte eifrig und sagte, ja Herr und flitzte raus, aber dann steckte ich wieder den Kopf in die Taverne rein und sagte: "Da gibt es vielleicht aber ein Problem, Herr, weil die anderen Säcke schon alle weg waren." Er ging dann mit mir zum Hafen und es war tatsächlich so, dass die Lagerarbeiter die anderen Säcke schon geholt hatten und das Gewürz schon in den Hallen verstreut hatten und die Urts wahrscheinlich schon hocherfreut am Auflecken waren.
Der Hauptmann sah mich kopfschüttelnd an und sagte, dass er das meinem Herr melden werde und das hat er wohl getan und darum schlafe ich jetzt halt auf dem Bauch und in den Block muss ich auch noch für einen Finger.
Freitag, 4. Mai 2012
Mittwoch, 2. Mai 2012
Komische Pilger
Im Moment habe ich auch tagsüber Zeit für Gor und da sind mir die komischen Pilger aufgefallen, die um diese Zeit auf der Sim sind und sich nicht vom Fleck rühren. Die stehen oder sitzen einfach da und warten offenbar nur die 3 Stunden ab, die sie an einem Pilgerort verbringen müssen. Der schlimmste Fall hatte sich in der Skybox neben dem Pilgertisch auf den Boden gesetzt! Ich frage mich nur, was die davon haben. So lernen sie die Sims und die Spieler sicher nicht kennen.
Mir ist das eigentlich egal, solange sie nicht die anderen Spieler stören. Wenn sie das aber auch am Abend machen, wenn viele Spieler da sind, dann werde ich sie auffordern mitzuspielen oder zu gehen. Wenn sie das nicht machen, werde ich sie rausschmeissen.
Mir ist das eigentlich egal, solange sie nicht die anderen Spieler stören. Wenn sie das aber auch am Abend machen, wenn viele Spieler da sind, dann werde ich sie auffordern mitzuspielen oder zu gehen. Wenn sie das nicht machen, werde ich sie rausschmeissen.
Dienstag, 1. Mai 2012
Raufbolde und Säuferurts
Mein Herr nennt mich Sura und er ist der Hafenprätor von Port Kar. Eigentlich ist er ja ein Dieb, weil sein Vater einer war und sein Grossvater und alle zur Kaste der Diebe gehörten. Mein Herr wollte mal richtig viel Geld reinholen und darum hat er sich für dieses Amt beworben.
Gestern war mein Herr sauer wegen irgendwas und deshalb befahl er mir, beim Saubermachen des Tarnturms mitzuhelfen. Ich hasse das, weil die Tarne immer wieder was fallen lassen und das müssen wir dann aufputzen unten im Turm und es stinkt grässlich dort drin und ab und zu lässt ein Tarn wieder was fallen und wenn man Pech hat, dann fällt es einem auf den Kopf. Gestern hatte ich Pech und dann musste ich unter die kalte Dusche beim Slaver und dann nass und stinkend in die Taverne gehen, um dort auszuhelfen.
Dort waren ein paar Männer an einem Tisch, der Wirt und der Tarnhauptmann und der neue Schmied und so ein wild aussehender Mann aus Treve. Die hatten schon ziemlich viel Paga in sich reingeschüttet, ausser dem Schmied, der trank Kalana. Der Hauptmann hatte eine Sklavin bei sich, die er irgendwo ausgeliehen hatte, aber er hatte vergessen, den Schlüssel von ihrem Kragen auch auszuleihen und darum sollte der Schmied den Kragen losmachen. Der Mann aus Treve spendierte allen eine Runde Paga und ich begann mit dem Servieren, aber der Schmied lehnte den Paga ab, weil er ihn nicht verträgt. Das machte den Trevemann furchtbar wütend und sie begannen zu streiten und wollten in der Taverne aufeinander los, also der aus Treve wollte auf den Schmied los, aber der Wirt und der Hauptmann schafften es, sie aus der Taverne rauszuschmeissen und dann kämpften sie dort miteinander.
Während dem Kampf gerieten sie immer näher an den Rand des Kanals und ich sagte dem Wirt, dass sie von den Urts gefressen werden, wenn sie dort reinfallen. Der Wirt sagte nein, die Urts werden sicher nichs fressen, das nach Paga stinkt. Ich dachte eine Weile nach und sagte dann, dass es vielleicht auch Säuferurts geben würde und die würden sicher nach Paga stinkendes Fleisch lieben. Der Wirt lachte und sagte, dass könnten wir ja gleich sehen. Leider konnten wir das nicht, weil die Raufbolde dummerweise nicht reinfielen, sondern am Schluss irgendwie unentschieden am Boden lagen.
Das konnte ich nur noch von weitem sehen, weil Pilger eingetroffen waren und ich denen den Weg zur Herberge zeigen musste. Einer war ein Dichter und der hatte eine Sklavin dabei, die schreiben konnte.
Irgendwann tauchte auch noch der Tarn des Hauptmanns auf, vielleicht hatte ihn der Lärm angelockt. Aber den Priesterkönigen sei Dank hat er niemanden gefressen.
Schliesslich ging ich zurück zu meinem Herrn, aber der schmiss mich gleich wieder raus, weil ich immer noch etwas nach Tarn roch und ich musste drüben bei den Zellen schlafen.
OOC
Die Sim war ganz gut besucht gestern, zeitweilig waren ein Dutzend Spieler da. Lag bemerkte ich keinen, das ist mal ein gutes Zeichen für den Anfang.
Die Prügelei ohne Meter und mit den Würfeln war cool und es machte total Spass, die Emotes mitzulesen. Die Pausen zwischen den Emotes waren lang, weil einer der beiden zum ersten Mal so kämpfte und sie sich oft IM absprechen mussten, aber das lernt man sicher schnell. So ein Kampf ist richtiges RP und auch die Zuschauer können sich beteiligen und wetten und kommentieren.
Und hier noch ein paar Bilder von gestern:
Gestern war mein Herr sauer wegen irgendwas und deshalb befahl er mir, beim Saubermachen des Tarnturms mitzuhelfen. Ich hasse das, weil die Tarne immer wieder was fallen lassen und das müssen wir dann aufputzen unten im Turm und es stinkt grässlich dort drin und ab und zu lässt ein Tarn wieder was fallen und wenn man Pech hat, dann fällt es einem auf den Kopf. Gestern hatte ich Pech und dann musste ich unter die kalte Dusche beim Slaver und dann nass und stinkend in die Taverne gehen, um dort auszuhelfen.
Dort waren ein paar Männer an einem Tisch, der Wirt und der Tarnhauptmann und der neue Schmied und so ein wild aussehender Mann aus Treve. Die hatten schon ziemlich viel Paga in sich reingeschüttet, ausser dem Schmied, der trank Kalana. Der Hauptmann hatte eine Sklavin bei sich, die er irgendwo ausgeliehen hatte, aber er hatte vergessen, den Schlüssel von ihrem Kragen auch auszuleihen und darum sollte der Schmied den Kragen losmachen. Der Mann aus Treve spendierte allen eine Runde Paga und ich begann mit dem Servieren, aber der Schmied lehnte den Paga ab, weil er ihn nicht verträgt. Das machte den Trevemann furchtbar wütend und sie begannen zu streiten und wollten in der Taverne aufeinander los, also der aus Treve wollte auf den Schmied los, aber der Wirt und der Hauptmann schafften es, sie aus der Taverne rauszuschmeissen und dann kämpften sie dort miteinander.
Während dem Kampf gerieten sie immer näher an den Rand des Kanals und ich sagte dem Wirt, dass sie von den Urts gefressen werden, wenn sie dort reinfallen. Der Wirt sagte nein, die Urts werden sicher nichs fressen, das nach Paga stinkt. Ich dachte eine Weile nach und sagte dann, dass es vielleicht auch Säuferurts geben würde und die würden sicher nach Paga stinkendes Fleisch lieben. Der Wirt lachte und sagte, dass könnten wir ja gleich sehen. Leider konnten wir das nicht, weil die Raufbolde dummerweise nicht reinfielen, sondern am Schluss irgendwie unentschieden am Boden lagen.
Das konnte ich nur noch von weitem sehen, weil Pilger eingetroffen waren und ich denen den Weg zur Herberge zeigen musste. Einer war ein Dichter und der hatte eine Sklavin dabei, die schreiben konnte.
Irgendwann tauchte auch noch der Tarn des Hauptmanns auf, vielleicht hatte ihn der Lärm angelockt. Aber den Priesterkönigen sei Dank hat er niemanden gefressen.
Schliesslich ging ich zurück zu meinem Herrn, aber der schmiss mich gleich wieder raus, weil ich immer noch etwas nach Tarn roch und ich musste drüben bei den Zellen schlafen.
OOC
Die Sim war ganz gut besucht gestern, zeitweilig waren ein Dutzend Spieler da. Lag bemerkte ich keinen, das ist mal ein gutes Zeichen für den Anfang.
Die Prügelei ohne Meter und mit den Würfeln war cool und es machte total Spass, die Emotes mitzulesen. Die Pausen zwischen den Emotes waren lang, weil einer der beiden zum ersten Mal so kämpfte und sie sich oft IM absprechen mussten, aber das lernt man sicher schnell. So ein Kampf ist richtiges RP und auch die Zuschauer können sich beteiligen und wetten und kommentieren.
Und hier noch ein paar Bilder von gestern:
Samstag, 28. April 2012
Wohnen in Port Kar
In Port Kar gibt es die folgenden Plätze zum Wohnen:
Die Schmiede (einen Schmied haben wir schon)
Das Gebäude des Hafenprätors (der Hafenprätor ist da, mit seiner Sklavin)
Das Gebäude des Hafenprätorstellvertreters (die Stelle ist noch frei)
Das Zimmer des Tarnsöldnerhauptmanns (auch der Hauptmann ist schon da, mit einer Sklavin)
Das Mannschaftszimmer der Tarnsöldner (die werden noch gesucht)
Der Anbau der Taverne (einen Wirt haben wir auch schon)
Der Anbau der Herberge (eine Wirtin haben wir vielleicht)
Im Haus des Slavers (einen Slaver suchen wir, der am besten etwas von seinem Fach versteht und auch ab und zu Sklavenauktionen durchführt)
Viele Winkel im Hafen, wo Urtmädchen wohnen können (eine ist schon da)
8 Wohnhäuser, die alle noch frei sind. Hier können Spieler mit verschiedenen Rollen wohnen (Kapitäne, Händler, Handwerker...)
Das Rencerdorf mit seinen 4 kleinen Hütten (Rencer sind noch keine da)
Einen ersten Kapitän brauchen wir auch noch, der hat den Vorsitz im Rat der Kapitäne und als einziger einen bequemen Stuhl in der Halle des Kapitänsrats (die anderen sitzen auf Marmorbänken, das sieht gut aus und verkürzt die Sitzungen ungemein).
Dann braucht es Sklavinnen für die Taverne, für die Herberge, für das Badehaus, für die Reinigung des Tarnturmes (wie bei den Kanarienvögeln, nur sehr viel grösser) und für alle anderen Arbeiten in der Stadt und im Hafen.
Die Schmiede (einen Schmied haben wir schon)
Das Gebäude des Hafenprätors (der Hafenprätor ist da, mit seiner Sklavin)
Das Gebäude des Hafenprätorstellvertreters (die Stelle ist noch frei)
Das Zimmer des Tarnsöldnerhauptmanns (auch der Hauptmann ist schon da, mit einer Sklavin)
Das Mannschaftszimmer der Tarnsöldner (die werden noch gesucht)
Der Anbau der Taverne (einen Wirt haben wir auch schon)
Der Anbau der Herberge (eine Wirtin haben wir vielleicht)
Im Haus des Slavers (einen Slaver suchen wir, der am besten etwas von seinem Fach versteht und auch ab und zu Sklavenauktionen durchführt)
Viele Winkel im Hafen, wo Urtmädchen wohnen können (eine ist schon da)
8 Wohnhäuser, die alle noch frei sind. Hier können Spieler mit verschiedenen Rollen wohnen (Kapitäne, Händler, Handwerker...)
Das Rencerdorf mit seinen 4 kleinen Hütten (Rencer sind noch keine da)
Einen ersten Kapitän brauchen wir auch noch, der hat den Vorsitz im Rat der Kapitäne und als einziger einen bequemen Stuhl in der Halle des Kapitänsrats (die anderen sitzen auf Marmorbänken, das sieht gut aus und verkürzt die Sitzungen ungemein).
Dann braucht es Sklavinnen für die Taverne, für die Herberge, für das Badehaus, für die Reinigung des Tarnturmes (wie bei den Kanarienvögeln, nur sehr viel grösser) und für alle anderen Arbeiten in der Stadt und im Hafen.
Freitag, 27. April 2012
Das Rollenspiel kann beginnen!
Port Kar ist bereit für das Rollenspiel und die Sim ist ab sofort geöffnet.
IC
Port Kar - die Stadt der Piraten, Briganten und Männer ohne Loyalität. Die Geissel der schimmernden Thassa, wo das Recht des Stärkeren gilt und die Schwachen um ihr Leben fürchten müssen.
Port Kar hat seit kurzem einen Heimstein und der Handel mit den Rencebauern hat begonnen. Nicht alle Sumpfbewohner trauen den Städtern und auch einige Bewohner von Port Kar gehen weiterhin in die Sümpfe, um Sklaven zu fangen und um die Renceernte zu rauben.
OOC
Port Kar ist eine Adult Gor Rollenspiel SIM. Hier wird das Leben auf Gor gemäss den Büchern von John Norman nachgespielt. Sklaverei, Gewalt und Sex sind alltäglich - wenn du das nicht magst, dann spiele nicht hier.
Auf Port Kar können Spieler und Spielerinnen leben, die goreanisches Rollenspiel machen wollen. Das Wohnen kostet nichts. Jeder Spieler kann sein Haus mit maximal 25 Prims einrichten (ein Bett mit Fellen ist überall schon vorhanden).
Die Spieler müssen die SIM Regeln befolgen.
Auf Port Kar wird ohne Combat Meter gespielt. Der Ausgang der Kämpfe wird gewüfelt. Der Würfel HUD steht in der Skybox zur Verfügung.
Die Ownerin der SIM ist Obscuracamera Resident. Schickt ihr eine IM oder eine NC, wenn ihr hier spielen wollt. Sie wird euch dann eine Einladung in die Spielergruppe senden.
Die ganze SIM ist Spielgebiet, auch die Wohnhäuser. Es gibt keine Safezonen.
Port Kar SIM Regeln
Port Kar of Gor ist eine Rollenspielsim. Hier wird das Leben auf Gor gespielt, so wie es John Norman in seinen Büchern beschrieben hat. Die Spielsprache ist Deutsch.
Regel 1: Spielt miteinander, nicht gegeneinander
IC (In Character, im Spiel) könnt ihr euch bekämpfen und beschimpfen und zickig sein, natürlich im Rahmen eurer Rolle. Denkt aber immer daran, dass es ein Spiel ist und dass ihr mit den anderen Spielern zusammen spielt. Lasst die anderen auch mitspielen, lasst sie auch mal gewinnen. Alle sollen Spass haben am Spielen.
Regel 2: Spielt goreanisch und rollengerecht
Orientiert euch an der Beschreibung von Gor aus den Büchern von John Norman. Spielt eure Rollen so, dass sie auf Gor passen. Kleidet euch auch entsprechend. Ich gebe euch einige Beispiele dafür:
- Freie Frauen: Tragen keine Waffen, zeigen keine Haut, tragen keine High Heels und kämpfen nicht.
- Sklavinnen: Sind Besitz und gehorchen allen Freien. Reisen nicht allein auf Gor herum.
- Freie Männer: Achten die freien Frauen von Port Kar, lassen sich von Sklavinnen keine Frechheiten gefallen
- Panther: Kommen im Buch "Die Piraten von Gor" nicht vor, aber es wäre denkbar, dass eine Gruppe von Panthern bis ins Voskdelta gewandert ist und sich dort versteckt, also dürfen sie auf Port Kar spielen.
Regel 3: Kein Combat Meter
Auf Port Kar of Gor wird kein Combat Meter verwendet. Die Kämpfe werden emotet und gewürfelt - so kann jeder gegen jeden gewinnen. Der Würfel HUD ist in der Skybox erhältlich.
Regel 4: Persönliche Limits werden nicht akzeptiert
Gor ist eine harte, männerdominierte Welt. Limits wie zum Beispiel "kein Sex" bei einer Sklavin sind lächerlich. Sklavinnen sind Besitz und können nach Belieben sexuell benutzt werden. Wenn ein Mann aber eine Sklavin eines anderen Mannes benutzt und das ihrem Besitzer nicht gefällt, dann muss der Mann IC mit Konsequenzen rechnen (wie auf der Erde auch, wenn jemand eine Sache eines anderen benutzt, z.B. ein Auto und das dem anderen nicht gefällt). Tragt die Konsequenzen aber IC aus, nicht OOC.
Regel 5: Tod im Rollenspiel
Spieler reagieren unterschiedlich, wenn ihr Charakter im Rollenspiel getötet wird. Für einige ist das eine sehr ernste Sache. Lasst daher einander im Spiel die Möglichkeit, den Tod zu verhindern, sei es durch Flucht oder Unterwerfung oder sonstwie.
Ein Spieler darf nur getötet werden, wenn er IM damit einverstanden ist.
Ein getöteter Spieler darf 3 Tage nicht am Rollenspiel auf Port Kar teilnehmen.
Eine Tötung, die nicht plausibel im Rollenspiel ausgespielt wird, muss vom Opfer nicht akzeptiert werden.
Die Simadmins werden keine Diskussionen über Tötungen führen, sie werden keine Logs lesen und sie werden keine Entscheidungen fällen, ob eine Tötung regelgerecht ist oder nicht. Wendet Regel 1 an und macht das unter euch aus.
Regel 6: Simbann
Wer sich nicht an die Simregeln hält, wird einmal verwarnt. Beim zweiten Mal wird er gebannt.
Wer zuviel OOC Stress macht, wird gebannt.
Die Simadmins diskutieren nicht über ihre Entscheidungen.
Regel 7: STOP heisst STOP
Wenn das Spiel einem Spieler zu weit geht, dann kann er im IM STOP sagen und dieses STOP muss beachtet werden. Wir sind zum Spass hier, nicht um Stress zu haben.
Regel 8: Beachtet die SL Regeln für Adult SIMs
- Kinderavatare und Kinderfiguren sind auf Port Kar nicht erlaubt.
Regel 9: Observer
- Tragt goreanische Kleidung
- Schreibt nicht im Open Chat und mischt euch nicht in das RP ein
- Fragen stellt ihr IM
Regel 10: Habt Spass!
IC
Port Kar - die Stadt der Piraten, Briganten und Männer ohne Loyalität. Die Geissel der schimmernden Thassa, wo das Recht des Stärkeren gilt und die Schwachen um ihr Leben fürchten müssen.
Port Kar hat seit kurzem einen Heimstein und der Handel mit den Rencebauern hat begonnen. Nicht alle Sumpfbewohner trauen den Städtern und auch einige Bewohner von Port Kar gehen weiterhin in die Sümpfe, um Sklaven zu fangen und um die Renceernte zu rauben.
OOC
Port Kar ist eine Adult Gor Rollenspiel SIM. Hier wird das Leben auf Gor gemäss den Büchern von John Norman nachgespielt. Sklaverei, Gewalt und Sex sind alltäglich - wenn du das nicht magst, dann spiele nicht hier.
Auf Port Kar können Spieler und Spielerinnen leben, die goreanisches Rollenspiel machen wollen. Das Wohnen kostet nichts. Jeder Spieler kann sein Haus mit maximal 25 Prims einrichten (ein Bett mit Fellen ist überall schon vorhanden).
Die Spieler müssen die SIM Regeln befolgen.
Auf Port Kar wird ohne Combat Meter gespielt. Der Ausgang der Kämpfe wird gewüfelt. Der Würfel HUD steht in der Skybox zur Verfügung.
Die Ownerin der SIM ist Obscuracamera Resident. Schickt ihr eine IM oder eine NC, wenn ihr hier spielen wollt. Sie wird euch dann eine Einladung in die Spielergruppe senden.
Die ganze SIM ist Spielgebiet, auch die Wohnhäuser. Es gibt keine Safezonen.
Port Kar SIM Regeln
Port Kar of Gor ist eine Rollenspielsim. Hier wird das Leben auf Gor gespielt, so wie es John Norman in seinen Büchern beschrieben hat. Die Spielsprache ist Deutsch.
Regel 1: Spielt miteinander, nicht gegeneinander
IC (In Character, im Spiel) könnt ihr euch bekämpfen und beschimpfen und zickig sein, natürlich im Rahmen eurer Rolle. Denkt aber immer daran, dass es ein Spiel ist und dass ihr mit den anderen Spielern zusammen spielt. Lasst die anderen auch mitspielen, lasst sie auch mal gewinnen. Alle sollen Spass haben am Spielen.
Regel 2: Spielt goreanisch und rollengerecht
Orientiert euch an der Beschreibung von Gor aus den Büchern von John Norman. Spielt eure Rollen so, dass sie auf Gor passen. Kleidet euch auch entsprechend. Ich gebe euch einige Beispiele dafür:
- Freie Frauen: Tragen keine Waffen, zeigen keine Haut, tragen keine High Heels und kämpfen nicht.
- Sklavinnen: Sind Besitz und gehorchen allen Freien. Reisen nicht allein auf Gor herum.
- Freie Männer: Achten die freien Frauen von Port Kar, lassen sich von Sklavinnen keine Frechheiten gefallen
- Panther: Kommen im Buch "Die Piraten von Gor" nicht vor, aber es wäre denkbar, dass eine Gruppe von Panthern bis ins Voskdelta gewandert ist und sich dort versteckt, also dürfen sie auf Port Kar spielen.
Regel 3: Kein Combat Meter
Auf Port Kar of Gor wird kein Combat Meter verwendet. Die Kämpfe werden emotet und gewürfelt - so kann jeder gegen jeden gewinnen. Der Würfel HUD ist in der Skybox erhältlich.
Regel 4: Persönliche Limits werden nicht akzeptiert
Gor ist eine harte, männerdominierte Welt. Limits wie zum Beispiel "kein Sex" bei einer Sklavin sind lächerlich. Sklavinnen sind Besitz und können nach Belieben sexuell benutzt werden. Wenn ein Mann aber eine Sklavin eines anderen Mannes benutzt und das ihrem Besitzer nicht gefällt, dann muss der Mann IC mit Konsequenzen rechnen (wie auf der Erde auch, wenn jemand eine Sache eines anderen benutzt, z.B. ein Auto und das dem anderen nicht gefällt). Tragt die Konsequenzen aber IC aus, nicht OOC.
Regel 5: Tod im Rollenspiel
Spieler reagieren unterschiedlich, wenn ihr Charakter im Rollenspiel getötet wird. Für einige ist das eine sehr ernste Sache. Lasst daher einander im Spiel die Möglichkeit, den Tod zu verhindern, sei es durch Flucht oder Unterwerfung oder sonstwie.
Ein Spieler darf nur getötet werden, wenn er IM damit einverstanden ist.
Ein getöteter Spieler darf 3 Tage nicht am Rollenspiel auf Port Kar teilnehmen.
Eine Tötung, die nicht plausibel im Rollenspiel ausgespielt wird, muss vom Opfer nicht akzeptiert werden.
Die Simadmins werden keine Diskussionen über Tötungen führen, sie werden keine Logs lesen und sie werden keine Entscheidungen fällen, ob eine Tötung regelgerecht ist oder nicht. Wendet Regel 1 an und macht das unter euch aus.
Regel 6: Simbann
Wer sich nicht an die Simregeln hält, wird einmal verwarnt. Beim zweiten Mal wird er gebannt.
Wer zuviel OOC Stress macht, wird gebannt.
Die Simadmins diskutieren nicht über ihre Entscheidungen.
Regel 7: STOP heisst STOP
Wenn das Spiel einem Spieler zu weit geht, dann kann er im IM STOP sagen und dieses STOP muss beachtet werden. Wir sind zum Spass hier, nicht um Stress zu haben.
Regel 8: Beachtet die SL Regeln für Adult SIMs
- Kinderavatare und Kinderfiguren sind auf Port Kar nicht erlaubt.
Regel 9: Observer
- Tragt goreanische Kleidung
- Schreibt nicht im Open Chat und mischt euch nicht in das RP ein
- Fragen stellt ihr IM
Regel 10: Habt Spass!
Dienstag, 24. April 2012
RP ohne Combat Meter
Seit ein paar Wochen habe ich mir Gedanken gemacht, ob auf Port Kar mit oder ohne Combat Meter gespielt werden soll. Port Kar ist fast fertig, also muss ich eine Entscheidung treffen.
Ich habe auch einen Arenakampf ohne Combat Meter in Brundisium angeschaut und das war sehr spannend. Dann habe ich mir überlegt, wann ich das letzte Mal ein tolles RP gehabt habe, bei dem der Combat Meter nötig war und ich musste ungefähr 2 Jahre zurückgehen. Für das allermeiste RP braucht es den Meter nicht.
Ich habe auch keine Lust darauf, dass Port Kar dauernd von Ballertypen überfallen wird, die einfach auftauchen, ohne viel RP alles niederballern und dann wieder mit ihren Gefangenen abziehen. Ich habe nichts gegen Ueberfälle, aber Port Kar liegt im Delta des Vosk, von Sümpfen umgeben und hat tausende von Schiffen. Es ist also völlig lächerlich, wenn eine Truppe Angreifer die Stadt einfach so überfallen und einnehmen will. Etwas anderes ist es, wenn eine Gruppe Angreifer sich in die Stadt schleicht und vielleicht ein Haus überfällt oder jemanden entführt - das kann spannendes RP geben.
Aus diesen Gründen habe ich mich entschlossen, dass in Port Kar ohne Combat Meter gespielt werden wird. Ich habe den GM Server gelöscht. Wer will, kann den GM tragen, aber es ist nicht Pflicht. Ich werde auch einen Würfel HUD in der Sky anbieten, der für den Kampf ohne Meter benutzt werden kann.
So werden die Kämpfe auch spannender, da mit dem Würfel HUD jeder einen Kampf gewinnen kann. Mit dem Meter ist es ja ziemlich langweilig mit der Zeit, da weiss man fast immer, wer gewinnen wird.
Ich habe auch einen Arenakampf ohne Combat Meter in Brundisium angeschaut und das war sehr spannend. Dann habe ich mir überlegt, wann ich das letzte Mal ein tolles RP gehabt habe, bei dem der Combat Meter nötig war und ich musste ungefähr 2 Jahre zurückgehen. Für das allermeiste RP braucht es den Meter nicht.
Ich habe auch keine Lust darauf, dass Port Kar dauernd von Ballertypen überfallen wird, die einfach auftauchen, ohne viel RP alles niederballern und dann wieder mit ihren Gefangenen abziehen. Ich habe nichts gegen Ueberfälle, aber Port Kar liegt im Delta des Vosk, von Sümpfen umgeben und hat tausende von Schiffen. Es ist also völlig lächerlich, wenn eine Truppe Angreifer die Stadt einfach so überfallen und einnehmen will. Etwas anderes ist es, wenn eine Gruppe Angreifer sich in die Stadt schleicht und vielleicht ein Haus überfällt oder jemanden entführt - das kann spannendes RP geben.
Aus diesen Gründen habe ich mich entschlossen, dass in Port Kar ohne Combat Meter gespielt werden wird. Ich habe den GM Server gelöscht. Wer will, kann den GM tragen, aber es ist nicht Pflicht. Ich werde auch einen Würfel HUD in der Sky anbieten, der für den Kampf ohne Meter benutzt werden kann.
So werden die Kämpfe auch spannender, da mit dem Würfel HUD jeder einen Kampf gewinnen kann. Mit dem Meter ist es ja ziemlich langweilig mit der Zeit, da weiss man fast immer, wer gewinnen wird.
Montag, 23. April 2012
Bilder
Und hier noch ein paar Bilder von Port Kar.
Die Zelle im Gebäude des Hafenprätors
Das Büro des Hafenprätors
Der Mannschaftsraum der Tarnsöldner
Die Taverne
Ein Dauergast unterhalb der Hinrichtungsstätte
Die Halle des Kapitänsrates - vor den Kulissen
und hinter den Kulissen
Die Herberge
Das Badehaus
Die Verliesse
Der Markt am Hafen
Die Tarnschiffwerft
Die Sklavenunterkünfte beim Slaverhaus
Der Sumpfhafen
Im Handelshafen
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